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Soeste-Schule stürmt Tierpark

Wenige Tage nach der Saisoneröffnung hatte der Tier- und Freizeitpark Thüle großen Besuch. Am 14. Mai besuchten ca. 220 Schülerinnen und Schüler, sowie alle Mitarbeiter der Soeste Schule Barßel den Tier- und Freizeitpark. Ihren Ausflug hatten die Schülerinnen und Schüler dem 10 Meter hohen Riesenbären „Krümmel“ zu verdanken. Der Guiness-Weltrekord-Preisträger wurde im vorherigen Jahr unter der Leitung des Techniklehrers Steffen Merla geschnitzt und vom Tier- und Freizeitpark gegen eine Spende erworben. Nachdem Krümmel dann an der B72 errichtet wurde, durften sich alle Schülerinnen und Schüler als Gast im Tierpark willkommen fühlen. Nach dem Schulausfug bedankten sich alle Schülerinnen und Schüler bei Krümmel mit einem gemeinsamen Schulfoto. 

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Trial an Error -Versuch und Irrtum

Das Trialfahren ist eines unserer Praxisangebote (zweimal wöchentlich je drei Schulstunden) und wird als Einzelstunde im Schulalltag miteingebunden, sowie im Ganztagsangebot gewählt. Unsere Schule hat mittlerweile sechs eigene Trial Motorräder. Diese Maschinen haben eine besondere Bauweise und sind relativ leichte und langsam fahrende Motorräder. Auch spezielle Schutzausrüstung für den Trialsport, wie Helm, Stiefel, Handschuhe und Rückenprotektoren wird gestellt. Unser großzügiges Übungsgelände befindet sich direkt an der Schule am Standort Elisabethfehn. In der schuleigenen Werkstatt am Standort Dreibrücken sind Schülerinnen und Schüler unter Anleitung einer Lehrkraft im Rahmen eines Ganztags- oder Nachmittagsangebots für die Wartung und Reparatur der Motorräder verantwortlich.

Hier gibt es weitere Informationen als PDF

oder unter: Unsere Angebote/Oberstufe/Mobilität/Motorrad Trial

Es handelt sich hier ausschließlich um Originalfotos

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Die Indianer sind los…

(….) „wir werden uns beim weißen Mann rächen!“,sagte Fliegender Stern zu Grasvogel und mach sich gemeinsam mit seinem Bruderfreund auf den Weg, um für ihren Stamm die Büffelherden zu finden, die durch die weißen Menschen vertrieben wurden. Nicht nur das Publikum war von diesem Abenteuer beeindruckt, auch die Schauspieler selbst stellten die Ereignisse fesselnd dar und spielten ihre Rolle hervorragend.

Aufführung in der Aula vor den Kindern der Kiga

In einem Projekt zum Thema „Indianer“ beschäftigten sich die Dritt- und Viertklässler ein halbes Jahr lang mit dem Leben der Indianer und fanden so einige spannende Dinge heraus: „Wer war Christoph Kolumbus?“, „Wieso wird der Tomahawk auch Kriegsbeil genannt?“, „Wieso heißen die Indianer„Indianer “?“ und „Welche Aufgaben haben die Männer, Frauen und Kinder in einem Stamm?“. Außerdem haben die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Literaturunterrichts passend zum Thema die Lektüren „Fliegender Pfeil“ und „Fliegender Stern“ gelesen und bearbeitet. In Anlehnung an diese beiden Bücher übten sie ein Theaterstück ein. Fleißig probten die Schüler und Schülerinnen ihre Rollen, lernten längere Texte sowie ihre Einsätze auswendig, erstellten ihre „Indianer- Outfits“ und verschiedene Bühnenbilder sowie Requisiten. An den drei Tagen der Aufführungen schauten die Zuschauer gebannt auf die Bühne und belohnten die Schauspieler mit tosendem Applaus. Die Eltern zeigten sich sehr stolz über die Leistung ihrer Kinder. Und auch die Kindergartenkinder staunten über so viel schauspielerisches Talent und würden jederzeit gerne wiederkommen. 

Alles in Allem ein gelungenes Projekt mit glücklichen, stolzen und zufriedenen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen der Soeste- Schule in Barßel. (Stephanie Langner)

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Ein Friedhofskrimi

Ein Bericht von unserem Schüler Marvin Krey

Am 25 Januar waren wir, die Klasse 6/7 von Frau Ney und Frau Käter, auf dem katholischen Friedhof in Ramsloh. Seit den Herbstferien haben wir im Deutschunterricht den Friedhofskrimi „Der Junge, der Gedanken lesen konnte“ gelesen und haben uns jetzt eine „echte“ Kapelle und einen Friedhof angeschaut. Auf dem Friedhof haben wir Herrn Pastor Fischer und den Bestatter Herrn Sadelfeld getroffen. Sie haben uns sehr viel über den Friedhof berichtet und haben uns sehr viel gezeigt. Unser Highlight war ein echter Sarg, den wir anschauen und anfassen durften. Uns hat es auf dem Friedhof sehr gut gefallen, weil wir sehr gut informiert wurden und alle unsere Fragen beantwortet wurden.


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Zu Besuch bei den EWE Baskets Pro

Ein Bericht aus Schülersicht, geschrieben von Schülern des Sportprojektes:

Am 24.01.2019 besuchten wir, das Sportprojekt der Soeste Schule (Standort Elisabethfehn) die Basketball Akademie der EWE Baskets Pro B in Oldenburg. Als Kooperationsschule durften wir auch in diesem Jahr beim Individualtraining der Baskets Pro B zugucken und das Trainingsgelände kennenlernen. 

Es gibt viele Partnerschulen in der Umgebung von Oldenburg. Diese bekommen dann Besuch von  Spielern und dem  Trainer der Pro B und können den Trainingsbetrieb anschauen. Der Trainer führte uns herum und beantwortete all unsere zuvor überlegten Fragen. 

So erfuhren wir, was das Lieblingsaufwärmspiel der Profis ist oder was sie vor einem Spiel essen dürfen und wie viele Stunden sie in der Woche trainieren müssen. Die Spieler sind Profis: sie können gut dribbeln, sprinten, werfen und treffen fast jeden Korb.

Das Trainingsgebäude und die Trainingshalle ist speziell für Basketball ausgelegt. Es sind z.B. nur Basketballlinien auf den Boden.

Die Spieler haben zudem einen eigenen Kraftraum neben der Halle und ein Eisbad. Es gibt außerdem Büros neben der Sporthalle, indem der Tagesablauf der Profis koordiniert wird. Und es gibt eine Ballmaschine.

Die Trainingssachen können in der Kabine bleiben und werden dort sogar gewaschen. Der Ewe Konzern ist der Sponsor des Trainings-und Spielbetriebes.

Das aufregendste Spiel war, als die EWE Baskets 27 Punkte zurücklagen, dann aufgeholt und in der Verlängerung gewonnen haben. Besonders erfreulich ist, dass Rickey Paulding noch einmal seinen Vertrag verlängert hat.

Die PRO B Mannschaft trainiert junge Talente für die Profimannschaft der EWE Baskets. Manche Spieler studieren sogar noch neben dem Profisport.

Im März werden uns dann zwei Spieler der Baskets Pro B Mannschaft besuchen kommen und mit uns zusammen trainieren…..dann berichten wir erneut!

Eure Sporttruppe der SSB

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Schwimmfest der Förderzentren des Landkreises Cloppenburg

Im Barßeler Hafenbad fand am Mittwoch, den 23.01.19,  der alljährliche Schwimmwettkampf zwischen den vier Förderzentren des Landkreises Cloppenburg  statt. In der Mannschaftswertung konnten sich die Schüler der Soeste-Schule knapp vor den Schülern der Maximilian-Kolbe-Schule Löningen, der Albert-Schweitzer-Schule Cloppenburg und der Elisabethschule Friesoythe den ersten Platz sichern. In den spannenden Einzelwettbewerben über 50m Brust, 50m Rücken, 50m Freistil und 200m Freistil konnten sich Schüler aller vier teilnehmenden Mannschaften durch hervorragende Leistungen auszeichnen und die begehrten Medaillen mit nach Hause nehmen. Neben dem sportlichen Wettstreit kam aber natürlich auch der gemeinsame Spaß, z.B. beim „Kunstsprung- und Arschbombenwettbewerb“  an diesem Vormittag nicht zu kurz.

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Besuch der Polizei

An zwei Vormittagen im November besuchte Herr Binder, der Ansprechpartner für Prävention im Polizeikommissariat Friesoythe, den Schulstandort Barßel der Soeste-Schule.

(Mahsun, Klassensprecher der Klasse 6-9, bedankte sich im Namen seiner Mitschülerinnen und Mitschüler  bei Herrn Binder für die informative Unterrichtsstunde)

Was ist eine Straftat, wann ist man strafmündig, welche Konsequenzen hat es für Jugendliche, wenn sie eine Straftat begehen? – all diese Fragen und noch viele weitere beantwortete Herr Binder den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6-9.

Für die Klassen 1 bis 4 stand einigeTage später Verkehrserziehung auf dem Stundenplan – und auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen, die der Polizeibeamte geduldig beantwortete. Auch sein  Dienstfahrzeug wurde von den Jüngeren gründlich unter die Lupe genommen.

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Tierischer Besuch

Für ein paar Stunden ging es am Schulstandort Elisabethfehn ein wenig wilder zu. Grund dafür: Schulhund „Fidi“ hatte seine Hundefreunde „Monti“ und „Isla“ zu Besuch. Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern des Projekts „Rund ums Tier“ ging es zu einem ausgiebigen Spaziergang an den Hollner See. Dabei wurde das Sozialverhalten der Hunde im Freien beobachtet. Doch auch ausgiebige Wettrennen zwischen Kindern und Hunden kamen nicht zu kurz. Trotz eisiger Kälte hatten alle eine Menge Spaß.

Tilo:
„Mir hat der Ausflug mit den Hunden sehr gefallen. Ich werfe den Hunden am liebsten Stöckchen.“
Janin:
„Obwohl es sehr kalt war habe ich den Ausflug mit den Hunden genossen. Es ist interessant zu sehen, wie die Hunde sich untereinander verstehen. Als Monti und Isla gehen mussten war ich richtig traurig.“
Ties Ole:
„Mir war richtig heiß, weil ich so viel mit den Hunden gerannt bin. Das hat echt Spaß gemacht“
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Lehrerinnen und Lehrer bilden sich fort

„Wie können wir Kinder und Jugendliche mit schweren körperlichen oder seelischen Verletzungen (Traumata) einfühlsam darin unterstützen, den Schulalltag erfolgreich zu bewältigen?“ – diese Frage stellten sich die Lehrerinnen und Lehrer des Schulstandortes Barßel auf ihrer Fortbildung am 2. November 2018.

Sie hatten den „Sturmfänger“ Traumaberater Jürgen Weihrauch (Bild) eingeladen, ihnen bei der Suche nach Antworten zu helfen. Nach einer mit vielen Erfahrungen aus der Praxis angereicherten Einführung in das Thema „Traumasensible Pädagogik“ arbeiteten die Lehrerinnen und Lehrer in Gruppen und anschließend wurden die Gruppenergebnisse mit allen besprochen und diskutiert.

Anregungen zum Denken gab es reichlich, und aus seinen beiden Koffern zauberte Herr Weihrauch, passend zum Thema, Bücher und Spielmaterialien hervor.

„Ein langer und anstrengender Tag, aber einer, der sich gelohnt hat!“ – das war die übereinstimmende Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Für die Schülerinnen und Schüler des Standortes Barßel war an diesem Tag unterrichtsfrei. Einige von ihnen wurden in der Schule betreut und hatten einen schönen Schultag ohn Unterricht.

Der zweite Teil der Fortbildung findet im nächsten Jahr statt, am 04.02.2019,dann werden wieder einmal Lehrer und Lehrerinnen die Schulbank drücken.

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Sankt Martin ritt voran…

Am 09.11.2018 war es wieder soweit: der Standort Barßel hatte für 17.00 Uhr alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Angehörigen und vielen bunten Laternen zum Martinsfest eingeladen.

Die Ausgestaltung des diesjährigen Umzugs lag in der Verantwortung der Reitgruppe der Soeste-Schule. An drei Orten spielten die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Stationen des Lebens von Sankt Martin in kleinen Theaterszenen nach. Danach führte Martin auf seinem Pony Lilly und die Schülerinnen und Schüler der Reitgruppe den großen Umzug (mehr als 100 Mitstreiter) zum nächsten Theaterschauplatz. Dort gab es nach dem nächsten Akt leckere Martinsgänse aus Quark-Öl-Teig (gebacken von der Bäckerei Bus in Rhauderfehn und gespendet vom Förderverein der SSB) für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Nach dieser kleinen Stärkung führte Martin den Laternenumzug mit musikalischer Begleitung zurück zum Schulhof. Dort wurde nach dem letzten Akt das reichhaltige Mitbringbuffet eröffnet.

So klang auch das diesjährige Martinsfest mit einem geselligen Abend an den Feuerkörben und mit dem Pony auf dem Schulhof aus.

An dieser Stelle danken wir allen Teilnehmern, die etwas zum Buffet beigetragen haben und die uns vor, während und am Ende des Festes so tatkräftig unterstützt haben.

Ein besonderer Dank gilt Petra Prins für die Möglichkeit und das Vertrauen, das Pony Lilly auszuleihen. Weiter danken wird der Reitgruppe für das verlässliche Mitwirken an diesem gelungenen Fest, den beiden „großen“ Schülern unseres Standortes Barßel und ihrer Lehrerin für die Hilfe über den gesamten Abend sowie Herrn Kunze für die musikalische Begleitung und dem Team der  Soeste-Schule, die dieses Fest mitgetragen und ausgestaltet haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf das Martinsfest im nächsten Jahr.

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