Schule als Schnittstelle

 

 


Inklusion ist zuvorderst ein Menschenrecht und keine Pädagogik

 

Das inklusive Verständnis der Soeste-Schule bedeutet eine Auflösung der Einteilung/Spaltung von „integrierbaren“ und „nicht-integrierbaren Schülern“. Deshalb müssen alle Schüler und Schülerinnen  mit Unterstützungsbedarf gleichberechtigt  am gemeinsamen Alltag teilhaben können. Inklusion steht somit für die Akzeptanz von Vielfalt.

Die Teilhabe an der Gesellschaft zum Wohl des Kindes kann aber nur dann funktionieren, wenn bedarfsangepasste Förderangebote vorgehalten werden. Im folgenden Schaubild haben wir versucht die unterschiedlichen Anforderungsebenen/Bedürfnisse unserer Schüler deutlich zu machen.

 

 

 


Somit fordert Inklusion Arbeitsweisen und Methoden, die unterschiedliche und individuelle, auf das Kind ausgerichtete Förderangebote einbeziehen. Dazu bedarf es nicht nur einer konzeptionellen Ausrichtung, sondern auch einem dazu förderlichen Personalschlüssel. Erst dann kann eine bedarfsorientierte Beschulung stattfinden.

 

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