Einschulung in Barßel

 Am Montag, den 19. August 2019 begrüßten alle Schülerinnen und Schüler sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Soeste-Schule am Standort Barßel mit einem langen Spalier die Einschulungskinder und ihre Gäste. Zum Lied „Herzlich Willkommen“ zogen die sieben Erstklässler mit ihren Angehörigen, ihrer neuen Klassenlehrerin und Herrn Kuszak zu ihrer Einschulungsfeier in die Aula ein.  

Dort angekommen, stellten sie ihre strahlenden Schultaschen und ihre bunten und reichlich gefüllten Schultüten ab und lauschten aufgeregt den Worten von Herrn Kuszak. 

 Das Spalier hatte sich kurzerhand zu einem Chor aufgestellt und sang den Erstklässlern ein weiteres Lied. Ein mutig vorgeführter Tanz zu den verliebten Zahlen und eine spektakuläre Zirkusaufführung rundeten das Programm zur Einschulung ab. 

unsere Zirkusgruppe
unsere Zirkusgruppe

Nach den Auftritten erhielten die Erstklässler ihre erste Unterrichtsstunde bei ihrer Klassenlehrerin Frau Poelmeyer. Die Gäste stärkten sich derweil bei Kaffee und leckerem Kuchen. Am Ende blieb noch genügend Zeit für Erinnerungsfotos zu diesem ganz besonderen Tag. Mit den ersten Hausaufgaben in den neuen Schultaschen verabschiedeten sich die Erstklässler freudestrahlend mit den Worten „Tschüss, bis Morgen!“.

unser erster Schultag
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Schulabschluss

Die Schüler und Schülerinnen des Förderzentrums Elisabethfehn freuten sich über ihren Abschluss.
Bild: Hans Passmann

Acht Schüler erreichten den Realschulabschluss. Alexander Kind und Jeremy Neumann wurden für ihr soziales Engagement an der Schule geehrt.

NWZ vom 29.06.2019: ELISABETHFEHN /BARSSEL Die Entlassfeier des Förderzentrums Elisabethfehn der Soeste-Schule Barßel (Förderschule Lernen, emotionale und soziale Entwicklung) hat nun in der kleinen Aula stattgefunden. Hier werden Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Landkreis Cloppenburg beschult. Insgesamt wurden 26 Schülerinnen und Schüler entlassen.

Besonders erfreulich an der Schulentlassung war, dass acht Schüler den Realschulabschluss und ein Schüler den erweiterten Realschulabschluss erreichen konnten. Die anderen Jugendlichen erhielten den Hauptschulabschluss. „Das ist mehr als erfreulich“, sagte Schulleiter Kai Kuszak. Für ihr soziales Engagement an der Schule wurden Alexander Kindaus Höltinghausen und Jeremy Neumann aus Elisabethfehn besonders geehrt. Anerkennung erhielt auch Meike Vogel aus Nordloh für das aktive Mitwirken in der Schülerselbstverwaltung.

„Mit Fleiß und Einsatzbereitschaft kommen Sie überall hin. Schon heute haben Sie etwas erreicht“, meinte Bernd Möller, stellvertretender Landrat des Landkreises Cloppenburg als Schulträger . Manchmal würden Kleinigkeiten den Unterschied ausmachen, wenn es darum gehe, einen Job zu bekommen. „Zeigt Interesse, stellt Fragen, bietet Hilfe an, seid pünktlich“, so Möller. An der Schule hätten die Schülerinnen und Schüler die notwendige Unterstützung und Halt bekommen, den sie für erfolgreiches Lernen, konstruktives Zusammenleben und das persönliche Verhalten gebraucht haben.

„Jeder von euch schreibt seine Geschichte, Tag für Tag und immer Schritt für Schritt und Wort für Wort. Wenn euch ein Kapitel nicht gefällt, schreibt es um, schreibt ein neues“, sagte Lehrer Jan Röber.

Die meisten der Jugendlichen gehen nun an die BBS oder in die Ausbildung. Die gemeinsame Geschichte endet hier und heute mit der Ausgabe der Abschlusszeugnisse.

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Soeste-Schule stürmt Tierpark

Wenige Tage nach der Saisoneröffnung hatte der Tier- und Freizeitpark Thüle großen Besuch. Am 14. Mai besuchten ca. 220 Schülerinnen und Schüler, sowie alle Mitarbeiter der Soeste Schule Barßel den Tier- und Freizeitpark. Ihren Ausflug hatten die Schülerinnen und Schüler dem 10 Meter hohen Riesenbären „Krümmel“ zu verdanken. Der Guiness-Weltrekord-Preisträger wurde im vorherigen Jahr unter der Leitung des Techniklehrers Steffen Merla geschnitzt und vom Tier- und Freizeitpark gegen eine Spende erworben. Nachdem Krümmel dann an der B72 errichtet wurde, durften sich alle Schülerinnen und Schüler als Gast im Tierpark willkommen fühlen. Nach dem Schulausfug bedankten sich alle Schülerinnen und Schüler bei Krümmel mit einem gemeinsamen Schulfoto. 

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Trial an Error -Versuch und Irrtum

Das Trialfahren ist eines unserer Praxisangebote (zweimal wöchentlich je drei Schulstunden) und wird als Einzelstunde im Schulalltag miteingebunden, sowie im Ganztagsangebot gewählt. Unsere Schule hat mittlerweile sechs eigene Trial Motorräder. Diese Maschinen haben eine besondere Bauweise und sind relativ leichte und langsam fahrende Motorräder. Auch spezielle Schutzausrüstung für den Trialsport, wie Helm, Stiefel, Handschuhe und Rückenprotektoren wird gestellt. Unser großzügiges Übungsgelände befindet sich direkt an der Schule am Standort Elisabethfehn. In der schuleigenen Werkstatt am Standort Dreibrücken sind Schülerinnen und Schüler unter Anleitung einer Lehrkraft im Rahmen eines Ganztags- oder Nachmittagsangebots für die Wartung und Reparatur der Motorräder verantwortlich.

Hier gibt es weitere Informationen als PDF

oder unter: Unsere Angebote/Oberstufe/Mobilität/Motorrad Trial

Es handelt sich hier ausschließlich um Originalfotos

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Die Indianer sind los…

(….) „wir werden uns beim weißen Mann rächen!“,sagte Fliegender Stern zu Grasvogel und mach sich gemeinsam mit seinem Bruderfreund auf den Weg, um für ihren Stamm die Büffelherden zu finden, die durch die weißen Menschen vertrieben wurden. Nicht nur das Publikum war von diesem Abenteuer beeindruckt, auch die Schauspieler selbst stellten die Ereignisse fesselnd dar und spielten ihre Rolle hervorragend.

Aufführung in der Aula vor den Kindern der Kiga

In einem Projekt zum Thema „Indianer“ beschäftigten sich die Dritt- und Viertklässler ein halbes Jahr lang mit dem Leben der Indianer und fanden so einige spannende Dinge heraus: „Wer war Christoph Kolumbus?“, „Wieso wird der Tomahawk auch Kriegsbeil genannt?“, „Wieso heißen die Indianer„Indianer “?“ und „Welche Aufgaben haben die Männer, Frauen und Kinder in einem Stamm?“. Außerdem haben die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Literaturunterrichts passend zum Thema die Lektüren „Fliegender Pfeil“ und „Fliegender Stern“ gelesen und bearbeitet. In Anlehnung an diese beiden Bücher übten sie ein Theaterstück ein. Fleißig probten die Schüler und Schülerinnen ihre Rollen, lernten längere Texte sowie ihre Einsätze auswendig, erstellten ihre „Indianer- Outfits“ und verschiedene Bühnenbilder sowie Requisiten. An den drei Tagen der Aufführungen schauten die Zuschauer gebannt auf die Bühne und belohnten die Schauspieler mit tosendem Applaus. Die Eltern zeigten sich sehr stolz über die Leistung ihrer Kinder. Und auch die Kindergartenkinder staunten über so viel schauspielerisches Talent und würden jederzeit gerne wiederkommen. 

Alles in Allem ein gelungenes Projekt mit glücklichen, stolzen und zufriedenen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen der Soeste- Schule in Barßel. (Stephanie Langner)

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Ein Friedhofskrimi

Ein Bericht von unserem Schüler Marvin Krey

Am 25 Januar waren wir, die Klasse 6/7 von Frau Ney und Frau Käter, auf dem katholischen Friedhof in Ramsloh. Seit den Herbstferien haben wir im Deutschunterricht den Friedhofskrimi „Der Junge, der Gedanken lesen konnte“ gelesen und haben uns jetzt eine „echte“ Kapelle und einen Friedhof angeschaut. Auf dem Friedhof haben wir Herrn Pastor Fischer und den Bestatter Herrn Sadelfeld getroffen. Sie haben uns sehr viel über den Friedhof berichtet und haben uns sehr viel gezeigt. Unser Highlight war ein echter Sarg, den wir anschauen und anfassen durften. Uns hat es auf dem Friedhof sehr gut gefallen, weil wir sehr gut informiert wurden und alle unsere Fragen beantwortet wurden.


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Zu Besuch bei den EWE Baskets Pro

Ein Bericht aus Schülersicht, geschrieben von Schülern des Sportprojektes:

Am 24.01.2019 besuchten wir, das Sportprojekt der Soeste Schule (Standort Elisabethfehn) die Basketball Akademie der EWE Baskets Pro B in Oldenburg. Als Kooperationsschule durften wir auch in diesem Jahr beim Individualtraining der Baskets Pro B zugucken und das Trainingsgelände kennenlernen. 

Es gibt viele Partnerschulen in der Umgebung von Oldenburg. Diese bekommen dann Besuch von  Spielern und dem  Trainer der Pro B und können den Trainingsbetrieb anschauen. Der Trainer führte uns herum und beantwortete all unsere zuvor überlegten Fragen. 

So erfuhren wir, was das Lieblingsaufwärmspiel der Profis ist oder was sie vor einem Spiel essen dürfen und wie viele Stunden sie in der Woche trainieren müssen. Die Spieler sind Profis: sie können gut dribbeln, sprinten, werfen und treffen fast jeden Korb.

Das Trainingsgebäude und die Trainingshalle ist speziell für Basketball ausgelegt. Es sind z.B. nur Basketballlinien auf den Boden.

Die Spieler haben zudem einen eigenen Kraftraum neben der Halle und ein Eisbad. Es gibt außerdem Büros neben der Sporthalle, indem der Tagesablauf der Profis koordiniert wird. Und es gibt eine Ballmaschine.

Die Trainingssachen können in der Kabine bleiben und werden dort sogar gewaschen. Der Ewe Konzern ist der Sponsor des Trainings-und Spielbetriebes.

Das aufregendste Spiel war, als die EWE Baskets 27 Punkte zurücklagen, dann aufgeholt und in der Verlängerung gewonnen haben. Besonders erfreulich ist, dass Rickey Paulding noch einmal seinen Vertrag verlängert hat.

Die PRO B Mannschaft trainiert junge Talente für die Profimannschaft der EWE Baskets. Manche Spieler studieren sogar noch neben dem Profisport.

Im März werden uns dann zwei Spieler der Baskets Pro B Mannschaft besuchen kommen und mit uns zusammen trainieren…..dann berichten wir erneut!

Eure Sporttruppe der SSB

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Schwimmfest der Förderzentren des Landkreises Cloppenburg

Im Barßeler Hafenbad fand am Mittwoch, den 23.01.19,  der alljährliche Schwimmwettkampf zwischen den vier Förderzentren des Landkreises Cloppenburg  statt. In der Mannschaftswertung konnten sich die Schüler der Soeste-Schule knapp vor den Schülern der Maximilian-Kolbe-Schule Löningen, der Albert-Schweitzer-Schule Cloppenburg und der Elisabethschule Friesoythe den ersten Platz sichern. In den spannenden Einzelwettbewerben über 50m Brust, 50m Rücken, 50m Freistil und 200m Freistil konnten sich Schüler aller vier teilnehmenden Mannschaften durch hervorragende Leistungen auszeichnen und die begehrten Medaillen mit nach Hause nehmen. Neben dem sportlichen Wettstreit kam aber natürlich auch der gemeinsame Spaß, z.B. beim „Kunstsprung- und Arschbombenwettbewerb“  an diesem Vormittag nicht zu kurz.

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Besuch der Polizei

An zwei Vormittagen im November besuchte Herr Binder, der Ansprechpartner für Prävention im Polizeikommissariat Friesoythe, den Schulstandort Barßel der Soeste-Schule.

(Mahsun, Klassensprecher der Klasse 6-9, bedankte sich im Namen seiner Mitschülerinnen und Mitschüler  bei Herrn Binder für die informative Unterrichtsstunde)

Was ist eine Straftat, wann ist man strafmündig, welche Konsequenzen hat es für Jugendliche, wenn sie eine Straftat begehen? – all diese Fragen und noch viele weitere beantwortete Herr Binder den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6-9.

Für die Klassen 1 bis 4 stand einigeTage später Verkehrserziehung auf dem Stundenplan – und auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen, die der Polizeibeamte geduldig beantwortete. Auch sein  Dienstfahrzeug wurde von den Jüngeren gründlich unter die Lupe genommen.

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Tierischer Besuch

Für ein paar Stunden ging es am Schulstandort Elisabethfehn ein wenig wilder zu. Grund dafür: Schulhund „Fidi“ hatte seine Hundefreunde „Monti“ und „Isla“ zu Besuch. Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern des Projekts „Rund ums Tier“ ging es zu einem ausgiebigen Spaziergang an den Hollner See. Dabei wurde das Sozialverhalten der Hunde im Freien beobachtet. Doch auch ausgiebige Wettrennen zwischen Kindern und Hunden kamen nicht zu kurz. Trotz eisiger Kälte hatten alle eine Menge Spaß.

Tilo:
„Mir hat der Ausflug mit den Hunden sehr gefallen. Ich werfe den Hunden am liebsten Stöckchen.“
Janin:
„Obwohl es sehr kalt war habe ich den Ausflug mit den Hunden genossen. Es ist interessant zu sehen, wie die Hunde sich untereinander verstehen. Als Monti und Isla gehen mussten war ich richtig traurig.“
Ties Ole:
„Mir war richtig heiß, weil ich so viel mit den Hunden gerannt bin. Das hat echt Spaß gemacht“
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